Werde der, der Du werden kannst!

Der Blog zum I Ging

Monat: Februar 2017

(M)eine gute Gesellschaft – Zeit alleine ist mehr als Warten auf den nächsten Termin

iging_alleinsein

Es gibt Menschen, die fühlen sich wenn sie alleine zuhause sitzen, als ob ihnen ein Teil ihres Körpers fehlt. Wir sind häufig so viel unterwegs, bekommen so viel permanenten Input von aussen, dass wir uns, wenn plötzlich einmal Ruhe einkehrt, manchmal verloren fühlen oder gar Radio oder Fernsehen anschalten, weil uns die Stille auf einmal zu laut erscheint.

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Nicht zu viel geben!

IGing_Hilfsbereitschaft

Beim Thema Hilfsbereitschaft merkt man deutlich den kulturellen Unterschied zwischen dem IGing und unserer westlichen geprägten Kultur. Während wir häufig in der katholisch geprägten Denkweise unterwegs sind „Geben ist seliger denn Nehmen“ formuliert das IGing: „Du musst Dir genau überlegen, wie viel Du gibst.“

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Seelennahrung und Energievampire

energievampire

„Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.“ (Goethe)

Diesen Satz könnte Goethe ziemlich genau so aus dem I Ging übernommen haben. Nur, dass es dort vielleicht nicht in dieser Deutlichkeit, aber in mehr Ausführlichkeit steht. Diesem Phänomen hat es sogar ein eigenes Hexagramm gewidmet – „die Ernährung“. Davon aber später.

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Mit dem Herzen führen – Führungsstile im IGing

IGing_Führung

Wenn ich mir mein berufliches Umfeld anschaue, dann ist das Thema „Führung“ ein ziemlich großes Thema. Lapidar kann man verschiedene Absichten erkennen, warum Menschen führen oder sich davor drücken zu führen:

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