Werde der, der Du werden kannst!

Der Blog zum I Ging

Monat: November 2016

I Ging in der Natur

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Neulich gingen wir wandern. Neben der Entspannung, die Bewegung in der freien Natur (übrigens wissenschaftlich erwiesenermaßen) mit sich bringt, ertappe ich mich auch immer wieder dabei, wie bestimmte Hexagramme ganz deutlich vor mir in der Natur sichtbar werden. So lief ich unter anderem durch ein Tal, in dem inzwischen die Biber wieder heimisch geworden sind und sehr aktiv Staudämme in ein kleines Flüsschen gebaut haben. Die Landschaft war überall durchzogen von kleinen Stauseen, die durch aufgetürmte Äste und Zweige entstanden waren. Durch die kleinsten Ritzen in diesen Holzbauwerken rannen kleine, zum Teil winzige Rinnsale, so dass beinahe kleine Arkaden entstanden. Gleichzeitig gab es andere Ecken, da stieg das Wasser auch durchaus so schnell an, dass es sich einen Weg über die kleinen Dämme suchte.

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Die Verfinsterung des Lichts

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Die Tage werden kürzer und grauer, der farbenfroh leuchtende Herbst wird so langsam abgelöst von wolkenverhangenen Himmeln, Regen, Sturm und Tristheit. Selten fühlen wir uns so sehr an unsere eigene Vergänglichkeit und die Endlichkeit des Lebens erinnert wie in den Tagen, wenn der Winter den Herbst abzulösen droht. Bei einigen Menschen geht in dieser Zeit die Laune auf den Nullpunkt. Nicht nur gefühlt, sondern auch objektiv: Seit 1987 existiert ein Krankheitsbild mit dem Namen „SAD“, saisonal abhängige Depression.

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Zwischen Himmel und Erde…. wie kann Partnerschaft laut I Ging funktionieren?

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Was braucht es eigentlich, damit es zwischen zwei Menschen funktioniert? Zugegeben, die Frage ist ein bisschen salopp formuliert, im I Ging lässt sich jedoch bei aller Diskussion, die heutzutage um das Thema Partnerschaft und Beziehung geführt wird, diese Frage recht leicht beantworten:

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