Werde der, der Du werden kannst!

Der Blog zum I Ging

Monat: Juni 2016

Bitte anschnallen – mit dem Wind geht die Post ab!

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Bei einem Beratungsgespräch, in dem es um meine berufliche Ausrichtung ging, sagte ein Coach einmal zu mir: „Sie müssen ja nicht unbedingt den genauen Hafen kennen, an dem Sie anlegen wollen, aber zumindest das Ufer wäre gut…“

Was er damit so sinnbildlich sagen wollte, war: Es ist zwar nicht nötig, sein Ziel bis ins kleinste Detail zu kennen, aber um etwas zu erreichen sollte man zumindest eine grobe Richtung wissen, die man einschlagen möchte. Für mich bedeutete das damals die Entscheidung, mich entweder für meine kreative Seite zu entscheiden mit dem Risiko, an einigen Punkten bei Null anfangen zu müssen, oder einen eher konservativen, aber dafür sicheren beruflichen Weg einzuschlagen.

Ein Zeichen im I Ging, dem das besonders schwerfällt,

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Ich packe meinen Koffer und…

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…reise zu mir. Ein merkwürdiges Reiseziel? Mitnichten. Wir suchen Entspannung am Meer, Abwechslung in den Bergen, den „Kick“ beim Survival Urlaub… wir investieren viel für ein paar Tage „Rauskommen“, „Ablenkung“, manchmal auch „Vergessen“. Wie wäre es mal mit ein paar Minuten „Reinkommen“ „Dableiben“, „Aushalten“? Ja, das klingt nicht so schön wie Sonne und Meer, macht vielleicht auch ein leicht ungutes Grummeln im Bauch, weil dieser Schleier „Selbstfindung“ ein bisschen darüber hinweg weht… Interessant ist hier auch die Wortwahl: Wir „finden uns selbst“, wir reisen zu uns selbst, klingt sehr stark danach als wäre unser eigenes Ich ein ziemlich weit entferntes Reiseziel, oder? Und selbst wenn ich die positive Variante des Ganzen wähle: „Ich bin bei mir“ dann ist „bei“ zwar schon sehr nahe dran, aber immer noch irgendwie weg…

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